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Folgen des Konflikts

Fragile Stabilität in Ruanda

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Als Truppen der Ruandischen Patriotischen Front 1994 den Völkermord beendeten, begann ein schwieriger Weg der Versöhnung. Trotz beeindruckender Fortschritte in Wirtschaft und Geschlechtergleichstellung, wirft die Vergangenheit Schatten.

Die Flucht von Millionen Hutu, politische Machtkämpfe und Beteiligung an den Kriegen im Kongo hinterlassen Spuren. Ein Blick auf Ruandas heutige Stabilität offenbart eine komplexe Geschichte von Leid, Aufstieg und inneren Konflikten.

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Abhängig vom schwimmenden Stromerzeuger vor der Küste

Im Oktober 2023 geht in Bissau, der Hauptstadt Guinea-Bissaus plötzlich das Licht aus. Stromausfälle kommen in weiten Teilen Afrikas zwar noch immer recht häufig vor, seit das türkische Unternehmen Karpowership 2019 einen Vertrag mit dem staatlichen Elektrizitäts- und Wasserunternehmen EAGB abschloss, war die Stromversorgung aber eigentlich recht stabil. Ein einzelnes Schiff mit einer Erzeugungsleistung von 35 Megawatt ist seither für die gesamte Elektrizitätserzeugung im Staat verantwortlich.

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